Autor-Archiv Tobias Lana

Brand Photovoltaikanlage Bürgerhaus Niedersalbach

Am 30.10.2018 um kurz vor 11 Uhr wird die freiwillige Feuerwehr Heusweiler mit den Löschbezirken Obersalbach und Heusweiler in die Walpershofer Straße in Niedersalbach zum dortigen Bürgerhaus alarmiert.

Vor Ort zeigte sich eine starke Rauchentwicklung innerhalb und außerhalb des Gebäudes. Mit mehreren Trupps wird die Lage innen und außen erkundet. Die Drehleiter wird in Stellung gebracht, um von außen das Dach zu kontrollieren. Gleichzeitig wird von innen unter Atemschutz erkundet, ein Überdrucklüfter wird zum Einsatz gebracht um das Gebäude wieder rauchfrei zu bekommen. Schnell zeigte sich das, das Feuer in einem Hohlraum zwischen neuer und alter Dachkonstruktion ausgebrochen ist, an der dortigen Photovoltaikanlage. Aufgrund der Lage vor Ort entschließt sich Einsatzleiter Jürgen Weyland ( stv. Löschbezirksführer Heusweiler) weitere Kräfte nachzualarmieren.

So wird die TEL ( Techn. Einsatzleitung) aus Kutzhof alarmiert und der Löschbezirk Eiweiler. Das THW Heusweiler wird mit einem speziellen Gerüstsystem alarmiert, das in der Halle schließlich aufgebaut wird. Hier soll von innen ebenfalls das Feuer bekämpft werden. Um das Feuer von außen gezielter bekämpfen zu können wird vom Löschbezirk Riegelsberg zusätzlich eine weitere Drehleiter zum Einsatz gebracht. Durch die Berufsfeuerwehr Saarbrücken, wurde eine spezielle Löschlanze ( Fognail) zur Einsatzstelle gebracht. Durch einen großen gezielten Wassereinsatz von außen mit dem öffnen der Dachhaut, zeigte sich nach knapp 3 Stunden ein Löscherfolg.

Insgesamt waren 40 Feuerwehrangehörige im Einsatz mit 14 Fahrzeugen, das THW OV Heusweiler mit 3 Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften, das DRK OV Walpershofen mit 1 Fahrzeug und 4 Einsatzkräften und ein Kommando der Polizei.
Bürgermeister Thomas Redelberger und Brandinspekteur Tony Bender waren ebenfalls vor Ort.
Der Einsatz dauert zur Stunde noch an.

Pascal Altmayer – Oberbrandmeister
Stv. Pressesprecher
FF Regionalverband Saarbrücken

Spende an die Kinder – und Jugendfeuerwehr

Spendenübergabe an die Kinder- und Jugendfeuerwehr Riegelsberg/Walpershofen

Im Oktober fand in der Köllertalhalle Walpershofen ein Oktoberfest mit großer Wrestling Show statt. Hierbei wirkte das Team vom „Salon Heike Fuchs“ aus Walpershofen, mit einem Verkauf von Lebkuchenherzen, aktiv mit. Der komplette Erlös des Verkaufes, sollte einem guten Zweck dienen. Bereits nach kurzer Zeit waren alle Lebkuchenherzen vergriffen und ein schöner 3 stelliger Betrag konnte somit erzielt werden. Heike Fuchs, die im Sommer mehrfach von Hochwasser betroffen war, wollte den kompletten Erlös gerne der Kinder- und Jugendfeuerwehr überreichen.

Heike Fuchs lud im November die Jugendfeuerwehr mit ihren Betreuern in ihren Salon ein und überreichte den Kindern und Jugendlichen ihre Spende. “ Ihr seid die Retter und Helfer von morgen. Mir ist es sehr wichtig, eure Arbeit und Engagement als Helfer von morgen, ein klein wenig zu würdigen und mit dem Geldbetrag etwas zu unterstützen“; sagte Heike Fuchs bei der Spendenübergabe. 

Die Betreuer der Jugendfeuerwehr nahmen den Betrag dankend entgegen und werden das Geld für eine gemeinsame Aktivität mit den Kindern und Jugendlichen nutzen.

Die Kinder- und Jugendfeuerwehr Riegelsberg/Walpershofen, möchte sich ganz herzlich bedanken beim Team des Salon Heike Fuchs, für die schöne Überraschung.

Das Jahr 2017

Das Jahr 2017 war wieder ein sehr ereignisreiches Jahr für die Freiwillige Feuerwehr Riegelsberg.

78 mal wurde die Feuerwehr Riegelsberg im Jahr 2017 alarmiert. Hierbei kam der Löschbezirk Riegelsberg 72 mal zum Einsatz und der Löschbezirk Walpershofen 41 mal. 23 Brände, 41 Techn. Hilfeleistungen, 2 Alarmierungen durch eine automatische Brandmeldeanlage und 12 sonstige Einsätze stehen in der Einsatzstatistik für das Jahr 2017. Hierbei wurden 9 Personen durch die Feuerwehr gerettet. Ein kleiner Anstieg war bei den Bränden in Gebäuden zu verzeichnen. 2 mal wurde die Hilfe der Feuerwehr benötigt bei verrauchten Wohnungen durch angebranntes Essen. In der Saarbrücker Straße kam es zu einem Küchenbrand, in der Schillerstraße zu einem Kellerbrand und 3 mal kam es zu Bränden in Gebäuden durch elektr. Anlagen. Den größten Brandeinsatz und einzigen Großbrand in der Jahresstatistik, war der Wohnhausbrand am 6.12. in der Kurzenbergstraße in Walpershofen. Hier wurde die Feuerwehr Riegelsberg auch von umliegenden Nachbarwehren unterstützt. Des Weiteren kam es in 2017 zu Bränden von Containern, ein PKW-Brand, ein Flächenbrand, ein Brand eines Hochsitzes, ein Kaminbrand und weitere kleinere Brände.Insgesamt zwei mal löste 2017 eine automatische Brandmeldeanlage in einem Gebäude aus und drei mal kam es zu einer Alarmierung durch einen ausgelösten Rauchmelder in Wohnungen.Bei Verkehrsunfällen in Walpershofen in der Grubenstraße und auf der L-270 in Riegelsberg, kam hydraulisches Rettungsgerät zum Einsatz um die eingeklemmten Personen aus den Unfallwracks zu befreien. Bei Verkehrsunfällen in der Lindenstraße, Saarbrücker Straße und Heusweiler Straße wurde ebenfalls die Unterstützung der Feuerwehr angefordert. Je zwei mal hieß das Alarmstichwort „Person in Notlage“ bzw. „Tier in Notlage“. Des Weiteren wurde die Feuerwehr 15 mal alarmiert zur Unterstützung des Rettungsdienstes, zur Türöffnung, als Tragehilfe oder zur Personenrettung mittels der Drehleiter. Zwei mal wurde ausgerückt mit dem Alarmstichwort “Person in Aufzug”. Zu einem ABC Einsatz kam es in einem Einkaufsmarkt. Hier wurde eine unbekannte, übel riechende Flüssigkeit freigesetzt. Hier wurden die Kräfte der beiden Löschbezirke durch Spezialkräfte der Berufsfeuerwehr Saarbrücken unterstützt. Am 13.01. fegte ein Sturm über Riegelsberg und am 2.6. ein Unwetter. Bei beiden Ereignissen waren beide Löschbezirke der Feuerwehr Riegelsberg an mehreren Einsatzstellen in der Gemeinde im Einsatz. Zur Absicherung eines großen und tiefen Loches im Lampennester Wald wurde die Wehr am 6.10. alarmiert. Mehrere Ölunfälle und Wasserschäden stehen ebenfalls in der Einsatzstatistik.Auch bei Veranstaltungen als Brandsicherheitswachen waren beide Löschbezirke mehrmals über das Jahrhinweg gefordert.

Knapp 100 Übungsabende oder Techn. Dienste standen 2017 auf den jeweiligen Dienstplänen der Löschbezirke. Die Führungskräfte kamen zusätzlich noch zu Sitzungen und Besprechungen zusammen. Funktionsträger wie Wehrführer, Jugendbetreuer, Funkwarte, Brandschutzerzieher und Pressesprecher darüber hinaus noch zu Überregionalen Besprechungen im Regionalverband. Im Kindergarten und der Grundschule kam die Feuerwehr im Zuge der Brandschutzerziehung ihrem gesetzlichen Auftrag nach. Räumungsübungen in den Kindergärten und Schulen und die Erwachsenenausbildung im Vorbeugenden Brandschutz wurden ebenfalls 2017 durchgeführt. Des Weiteren wurden das DRK und eine Bundeswehreinheit durch Feuerwehrkräfte geschult. Mehrere Übungen wurden mit dem THW Riegelsberg und angrenzenden Löschbezirken der Nachbarwehren durchgeführt. Mitglieder der Presseabteilung der Feuerwehr Riegelsberg waren bei mehreren Großübungen und Einsätzen im Regionalverband eingebunden. Die jeweiligen Gerätewarte, vor allem die Atemschutzgerätewarte, waren ebenfalls durch die vielen Gebäudebrände sehr stark gefordert. Die jährlich stattfindende Jahreshauptübung, fand am 09.09.2017 im Ortsteil Walpershofen,genauer im Gewerbegebiet Mühlengarten statt. Des Weiteren entsandte die Feuerwehr wieder viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Lehrgängen und Fortbildungen der Landesfeuerwehrschule in Saarbrücken. Ein wehrinternes Seminar von der Firma “Feuerwehrhandwerk” rundete das Jahresprogramm der aktiven Wehrleute ab.

Die Kinder- und Jugendfeuerwehr war im Jahr 2017 ebenfalls sehr aktiv. Die Jahreshauptübung mit Verleihung der Jugendflammen fand am 10.06. am Petrusheim in Walpershofen statt. An diesem Tag wurde der Jugendfeuerwehr auch ein neuer Anhänger,der in Eigenregie aufgebaut wurde, überreicht. Die 24-Stunden-Übung fand am 18. und 19.08. statt. Höhepunkt war hier die Übung aller Köllertaler Jugendfeuerwehren am Gewerbegebiet Russenweg in Walpershofen. Weitere Höhepunkte waren das Zeltlager des Regionalverbandes Saarbrücken, die Fahrt in den Holliday Park, die Besichtigung des Saarbrücker Flughafens und eine Wanderung durch den Frohnwald. Die Betreuerinnen und Betreuer der Kinder- und Jugendfeuerwehr haben darüberhinaus viele Stunden in die Organisation und die Vorbereitung der Aktivitäten gesteckt.

Mehr Informationen erhalten sie auf unserer Internetseite www.ff-riegelsberg.de und auf Facebook unter Freiwillige Feuerwehr Riegelsberg oder Jugendfeuerwehr Riegelsberg.

Werde/n auch Du / Sie Teil der Feuerwehr Riegelsberg!

Informationen erhalten Sie bei :

Wehrführer Volker Klein

Telefon 0177 – 21 53 249 oder e-Mail: wehrfuehrer@ff-riegelsberg.de

oder der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unter e-Mail: pressesprecher@ff-riegelsberg.de

 

Tips der Feuerwehr für die Silvesternacht

Alle Jahre wieder kommt es leider zu – vermeidbaren – Unfällen und Bränden in der Silvesternacht, weil mit Feuerwerkskörpern leichtsinnig umgegangen wird. Für den ungetrübten Start ins neue Jahr hier einige Tips der Feuerwehr:

1. Gebrauchsanweisung genau durchlesen. Sie steht auf jedem Artikel und auf jeder Verpackung.

2. Aus der Verpackung nur den Teil entnehmen, der sofort gebraucht wird. Packung sofort wieder verschließen.

3. Feuerwerk nur im Freien zünden! Abstand halten. Nie in nähe leicht brennbarer Gegenstände zünden!

4. Schutzkappen erst unmittelbar vor dem Zünden abziehen.

5. Feuerwerk nicht in der Hand behalten.Nur mit ausgestrecktem Arm zünden und sofort Sicherheitsabstand einnehmen.

6. Raketen senkrecht in eine feststehende Flasche stecken. Dann erst die Schutzkappe abziehen und zünden.

7. „Blindgänger“ niemals ein zweites Mal zünden!

8. Nie Feuerwerkskörper in Menschengruppen oder nach Menschen werfen.

9. Nicht in der nähe von Krankenhäusern, Alten- oder Kinderheimen abbrennen.

10. Auf Oberleitungen und auf Dachvorsprünge beim Abschuß achten.

11. Dachluken, Fenster und Tore in der Silvesternacht geschlossen halten.

12. Gebäudebesitzer: Ein besonderes Augenmerk auf fehlgeleitete Raketen und „Blindgänger“ richten.

13. Bei Sturm wegen des Abdriftens auf das Abbrennen verzichten, ebenso nach übermäßigem Alkoholgenuß.

14. Achten sie darauf, daß glühende Teile einer Wunderkerze nicht mit brennbaren Gegenständen in Berührung kommen.

15. Wählen sie eine angemessene Bekleidung keinesfalls Trainingsanzüge oder Syntetic Materialien.

16. Die Weihnachtsbäume, Adventskränze und Gestecke  können inzwischen sehr ausgetrocknet sein. Deshalb Kerzen nicht zu weit abbrennen und auf keinen Fall unbeaufsichtigt lassen.

 

Wassereimer, Feuerlöscher und eventuell Wolldecke bereithalten.

Im Schadensfall nicht zögern, handeln!

Notruf Feuerwehr 112

Notruf Rettungsdienst 19 222


Bei Einhaltung dieser Tips und einem vorsichtigen und umsichtigen Umgang mit Feuerwerkskörpern steht einem guten Start ins neue Jahr 2012 nichts im Wege.

 

Einen guten Start ins neue Jahr wünscht ihnen die Freiwillige Feuerwehr Riegelsberg.

 

Quelle: DFV

Ausbildung Einsatzsoldaten des Fallschirmjägerregiments 26

Bereits am Mittwoch, dem 29. November schulte die Feuerwehr Riegelsberg zehn Angehörige der Bundeswehr, genauer des „Personell Recovery“-Teams des Fallschirmjägerregiments 26 aus
Zweibrücken.

Die fünfstündige Ausbildung in und um das Gerätehaus in Riegelsberg gliederte sich in einen Theorie- und Praxisteil und wurde durch 5 erfahrene Ausbilder der Riegelsberger Wehr durchgeführt.

Vermittelt wurde hierbei an der Brandsimulationsanlage der Feuerwehr der richtige Umgang mit verschiedenen Feuerlöschern bei unterschiedlichen Brandscenarien.
Weiter wurden die Kameraden der Bundeswehr im richtigen Umgang mit Schere und Spreizer bei der technischen Hilfeleistung unterwiesen. Das Grundlagentraining soll den Soldatinnen und Soldaten bei der Einsatzvorbereitung auf ihren Dienst in Afghanistan helfen.

Die Ausbildungsveranstaltung diente zugleich als Pilotprojekt und soll nach Angaben der Bundeswehr auch für weitere zukünftige Ausbildungsveranstaltungen übernommen werden.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie auf der Facebook Seite der Bundeswehr im Saarland unter:
http://de-de.facebook.com/Bundeswehr.Saarland/

 

Bild 1 (Copyright): H. Bousonville

Bild 2 (Copyright): Bundeswehr / M. Leinen

Feuerwehrhandwerk bei der Feuerwehr Riegelsberg

„Ehrenamtliche Feuerwehrleute sind die zuverlässigsten und am vertrauenswürdigsten Diener am öffentlichen Wohl. Ich habe sie erlebt als echte Staatsdiener“
Dieses Zitat von Helmut Schmidt der im November 2015 verstorben ist sagt sehr viel über unsere Arbeit als Feuerwehr aus.

Die Feuerwehr Riegelsberg ist, genauso wie fast alle Feuerwehren im Saarland, ehrenamtlich für die Bevölkerung tätig. Oft auch unter extremen Bedingungen.
Zuverlässig sind die knapp 80 Einsatzkräfte aus den beiden Löschbezirken Riegelsberg und Walpershofen für die Riegelsberger Bürgerinnen und Bürger Tag und Nacht einsatzbereit.

Damit diese Einsatzbereitschaft und Präsenz der Feuerwehr Riegelsberg auch weiter auf einem hohen Niveau gehalten werden kann, ist es von Zeit zu Zeit nötig, auch einmal gezielt über den Tellerrand der einschlägigen Feuerwehrdienstvorschriften zu schauen. Dies hat die Feuerwehr Riegelsberg in diesem Jahr getan und sich hierfür die Firma „Feuerwehrhandwerk“ aus Wallenhorst ins Gerätehaus geholt. Mit einer Kombination aus den Seminaren „Suchen & Retten“ und „1. Rohr vor!“ kamen die Ausbilder Christoph Valentin, Thomas Philipp und Matthias Krüger, allesamt erfahrene Ausbilder, teilweise auch im Hauptberuf Feuerwehrleute bei Berufsfeuerwehren im Bundesgebiet, zur theoretischen und praktischen Ausbildung nach Riegelsberg.
In sehr kurzweiligen Theorieeinheiten, gespickt mit anschaulichen Folien und Videos, wurden bestehende und eingefahrene Vorgehensweisen im Feuerwehreinsatz bewusst hinterfragt und moderne Neuerungen vorgestellt, die einen ganz anderen Blickwinkel aufgezeigt haben.

Die 20 Feuerwehrangehörigen aus den beiden Löschbezirken Riegelsberg und Walpershofen waren voll im Bann der Ausbilder. Bereits zu Beginn wiesen die Ausbilder darauf hin, dass nicht jede Idee und Modernisierung auf jede Feuerwehr transportiert werden kann. Aber gerade dieses Querdenken soll dazu führen, sein eigenes Handeln auch nach vielen Jahren Erfahrung selbstkritisch zu reflektieren. Dies ist eben genau ein Ziel der Ausbildung, die Teilnehmer des Seminars zum selbstständigen Denken zu animieren und somit eine sichere und effektive Vorgehensweise für den jeweiligen Einsatz zu finden.

Am Zweiten Lehrgangstag folgte dann der praktische Teil des Seminars mit Übungen zum richtigen Umgang mit dem Strahlrohr und verschiedene Löschverfahren, sowie zum Schlauchhandling und Schlauchmanagement bei Brandeinsätzen. Da die Feuerwehr Riegelsberg auch über 2 Wärmebildkameras verfügt, wurde auch der praktische Einsatz der Wärmebildkamera bei der Brandbekämpfung trainiert. Geübt wurde an diesem Samstag am Freibad Riegelsberg, dass nach dem Ende der Freibadsaison der Feuerwehr im Ganzen zur Verfügung stand.
Ein besondere Highlight für die Wehrleute war sicherlich die Rettung einer bewusstlosen Person über die Steck- oder Schiebeleiter. Das Zweitages-Seminar bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wieder ein ganzes Arsenal an neuen Techniken für ihren Werkzeugkasten, mit denen eine Vielzahl von Aufgabenstellungen vom Zimmer- oder Wohnungsbrand im Einsatzfall bewältigt werden kann und das auch half, in heißen Situationen einen kalten Kopf zu bewahren.

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Jahreshauptübung 2017

Auf dem Betriebsgelände der Firma Himbert Metallbau GmbH in Riegelsberg fand diesmal die große Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Riegelsberg statt

Es ist exakt 15:37 Uhr, als am Samstag, dem 09. September bei den Feuerwehrangehörigen der Feuerwehr Riegelsberg mit ihren beiden Löschbezirken Riegelsberg und Walpershofen, dem Löschbezirk Herchenbach der Feuerwehr Püttlingen und der Feuerwehr Heusweiler, Löschbezirk Heusweiler, der Funkmeldeempfänger ertönt.

Aus allen Richtungen rasen die Einsatzfahrzeuge in Richtung des Werkgeländes der Firma Himbert Metallbau am Mühlengarten 5 in Riegelsberg.

Vor Ort angekommen, ist die Einsatzlage schnell geklärt, schließlich handelt es sich um eine von Hauptbrandmeister und Wehrführer Volker Klein sorgfältig geplante „Hauptübung“.

Das Szenario: „In der Werkstatt der Firma Metallbau Himbert kommt es im Laufe der Produktion zu einem Brand der sich in der Fertigungshalle ausdehnt. Teile der Belegschaft können sich durch entsprechende Ausgänge in Sicherheit bringen. Jedoch werden noch 2 Mitarbeiter vermisst.

Zeitgleich wird im Außenbereich des Lagers ein Arbeiter bei einer Lagertätigkeit unter einem Transportgestell eingeklemmt und kann ohne fremde Hilfe nicht befreit werden.“

Der Einsatz läuft und wird von allen Übungsbeteiligten schnell und präzise abgearbeitet.

Wehrführer Klein erläuterte den Zuschauern per Lautsprecher die Übungsabläufe.
Die vielen Zaungäste dieser alljährlichen Hauptübung – darunter auch Bürgermeister Klaus Häusle, Kreisbrandinspektor Tony Bender, Landesbrandinspektor Timo Meyer, sowie gut zwei Dutzend Jungfeuerwehrleute und ebenso viele „Altgediente“ aus den Altersabteilungen der Wehren und interessierte Bürgerinnen und Bürger – staunen, wie fix die Aktiven unter schwerem Atemschutz in die verqualmten Hallen und das Verwaltungsgebäude vordringen, um die „Opfer“ zu retten.

Gleichzeitig sichern Feuerwehrmänner die Wasserversorgung zum Ablöschen eventueller Brandherde durch Verlegen einer Schlauchleitung vom angrenzenden Köllerbach bis zu den Werkshallen.

Zwischenzeitlich ist auch das THW im Einsatz und befreit den eingeklemmten Arbeiter mittels hydraulischer Hebekissen und anderem schweren Gerät.

Mit der Rettung und weiteren Versorgung der Arbeiter hat die Feuerwehr das primäre Übungsziel erreicht. Der richtige Zeitpunkt, um die Übung enden zu lassen und um Gebäude und Flächen der Firma Himbert wieder herzurichten. Die Werkshallen werden gelüftet, das mitgeschleppte technische Equipment fein säuberlich wieder in die Einsatzfahrzeuge eingeräumt.

Dann ging es zur großen Manöverkritik in die Riegelsberghalle.

Hier dankte Bürgermeister Klaus Häusle zu allererst dem Geschäftsführer der Firma Himbert Metallbau für die Zurverfügungstellung des Werkgeländes. Weiterhin dankt Häusle allen Aktiven der Wehr für deren Leistung rund um die Uhr für die Riegelsberger Bevölkerung. Auch lässt es sich der Bürgermeister nicht nehmen, den Riegelsberger Gemeinderätinnen und -räten dafür zu danken, dass alle notwendigen Forderungen der Wehr in Riegelsberg immer erfüllt werden.

Kreisbrandinspekteur Tony Bender stellt fest, dass die Zusammenarbeit der Köllertalkommunen bei der diesjährigen Jahreshauptübung im Vordergrund stand. Zu erkennen war heute, dass die Grundlagen der klassischen Brandbekämpfung, die technische Hilfeleistung wurde in diesem Jahr dem THW überlassen, hervorragend geklappt hat.

Es war laut Einschätzung von Bender klar erkennbar, dass man sich trotz des Übungscharakters lageadäquat bewegt hätte. Die Lage war jederzeit übersichtlich und unter Kontrolle.

 

Beförderungen und Ehrungen

An diesem Tage wurde Chantal Reuter von der Jugendfeuerwehr in die aktive Wehr übernommen. Befördert wurden weiterhin Jonathan Steitz zum Oberfeuerwehrmann, Hendrik Edinger und Stefan Lackes zum Hauptfeuerwehrmann, Ralf Gottwalles, Sascha Prentzell und Dennis Kläs zum Löschmeister, Björn Erdmann und Jens Hassel zum Oberlöschmeister und Thomas Müller zum Hauptlöschmeister.

Geehrt wurden weiterhin die Oberlöschmeister Henning Funk und Tobias Lana, sowie Brandmeister Manuel Brück für ihre 25-jährige Aktive Dienstzeit und Hauptlöschmeister Georg Steimer für seine 40-jährige Zugehörigkeit zur freiwilligen Feuerwehr Riegelsberg.

Die Brandmeister Tim Schönbeck und Sven Wendel erhielten beide das Ehrenzeichen in Bronze vom Deutschen Feuerwehrverband.

Ihre Sicherheit – Urlaubszeit

Feuerwehr Riegelsberg informiert!

Die Zeitungen sind bereits voller Anzeigen über Reiseziele, am 03.07.2017 ist bei uns der erste Schüler-Ferientag. Sicher haben Sie bereits für die schönste Jahreszeit, den Urlaub, gebucht.
Da gibt es so einiges zu beachten, egal ob Sie mit dem eigenen PKW, dem Flugzeug, einem Reisebus oder anderen Reisemitteln an den Urlaubsort gelangen.
Zu Haus, im Ort und in großen Gebäuden (Riegelsberghalle, Schulen, Rathaus) bei uns kennen Sie alle Notausgänge, können Sie fast im Schlaf begehen.
Und was ist im Urlaub und auf dem Weg dahin??
Da gibt’s die ersten Schwierigkeiten, Ihre Feuerwehr möchte darauf aufmerksam machen.

Auf der Autobahn (z.B. zum Flughafen Frankfurt) sehen sie Notausgangschilder (weißes Männchen auf grünem Grund) an den Schallschutzwänden der Autobahn, an den Autobahntunneln und ähnlichen Bauwerken. Im Standardfall ist der Not“ausgang“ der Platz hinter der Leitplanke. Natürlich mit der Warnweste aus Ihrem Kfz.

Im Flughafen werden Sie mit einer Fülle von Schildern konfrontiert, alles Sicherheitseinrichtungen für SIE, die sie auch bedienen müssen, sollen, können.
Da gibt es Brandmelder, Entrauchungsknöpfe, Notausschalter (an den Kofferbändern), Handfeuerlöscher, Nottelefone, Erste-Hilfe-Kästen, AED`s (automatisierter externer Laiendefibrillator), Notausgangs-Schilder und vieles mehr.
Sie haben noch Zeit, bis das das Boarding beginnt; machen Sie sich mit IHREN Sicherheitseinrichtungen vertraut und lesen Sie die Bedienungseinrichtungen.

Im Flugzeug erwartet Sie vor jedem Sitz eine Sicherheitskarte. Sie zeigt Ihnen, wie sie im Notfall ein Flugzeug verlassen können. Wir hoffen, Sie müssen es nie tun, jetzt jedoch sind Sie vorbereitet.

Im (Shuttle-)Bus finden Sie Hinweise zu Notausstiegsklappen im Dach, an den Seitenfenstern (mit kleinen Hämmern), an der Tür ein „Nothahn“ zum Öffnen der Türen, einen Feuerlöscher an den Türen und mehr.

 
Endlich im Hotel, eingecheckt und die schweren Koffer mit dem Aufzug nach oben gebracht.
Da ist jetzt ein Getränk an der Hotelbar das Richtige.
Laufen Sie doch `mal die Nottreppen (weißes Männchen auf grünem Grund) hinunter, sie erkunden in Ruhe „Ihren“ Weg in die Sicherheit.

Ist Ihr Hotel ein Kreuzfahrtschiff, führen alle Wege (natürlich zu Fuß) auf das Bootsdeck. Dort sind Sie erst einmal sicher.
Kirchen und Hallenbäder sind relativ übersichtlich, dort können Sie den sicheren Ausgang meist schon sehen.

In Restaurants und Museen ist der Rettungsweg häufig verwinkelt, man möchte Ihnen die Rettungsschilder manchmal nicht offen zeigen. Ziehen Sie ruhig mal Vorhänge weg, dort können Ihre Rettungswegschilder versteckt sein.

Insgesamt seien Sie ruhig ein bisschen neugierig, fragen Sie notfalls nach Rettungswegen oder machen sich selbst vertraut.
Es kann im wahren Wortsinn Ihre letzte Rettung sein.

Ihre Riegelsberger Feuerwehr wünscht Ihnen eine gesunde Heimkehr aus dem Urlaub.
Natürlich beantworten wir gern Detailfragen gern unter bse@ff-riegelsberg.de

Tag der Jugendhilfsorganisationen 2017

Gasexplosion in Walpershofen

Jugendfeuerwehr und Jugend THW retten Verletzte und bekämpfen Brand im Walpershofer Petrusheim.

von Pascal Altmayer ( Presseteam FF- Riegelsberg und Pressesprecher im RV Saarbrücken )

„Im Sanitärbereich des Petrusheim der Kirchengemeinde St. Peter und Paul Walpershofen, haben sich in der Zwischendecke unbemerkt Gase angesammelt. Als der Hausmeister die Räumlichkeiten betritt und das Licht einschaltet, entzünden sich die Gase schlagartig. Der Hausmeister wird zu Boden geworfen. Im Obergeschoss werden durch die Druckwelle Einrichtungsgegenstände umgeworfen und begraben eine Person unter sich. Im großen Saal im Erdgeschoss sind derweil Mitglieder der Pfarrgemeinde mit Vorbereitungen beschäftigt, sie bemerken plötzlich, dass Rauch durch die Tür tritt und ihnen der Fluchtweg abgeschnitten ist.

Währenddessen kann der Hausmeister sich durch das Fenster zum Hof ins Freie retten. Er läuft zum nächsten Haus und wählt den Notruf. Kurz darauf werden die Feuerwehr Riegelsberg und das THW Riegelsberg über Sirene alarmiert.

Den ersten Einsatzkräften zeigt sich ein Bild, das man nur aus Filmen kennt. Aus den offenen Fenstern im Erdgeschoss schlägt dichter Rauch, glühende Funken werden vom Wind in Richtung Kirche getragen, auf dem Dach der angrenzenden Kirche sind bereits erste Glutnester zu erkennen.“

So lautete am vergangenen Samstag die Übungsbeschreibung von Gemeindejugendbetreuer Mathias Martini zum Tag  der Jugendhilfsorganisationen der Jugendfeuerwehren der Löschbezirke Riegelsberg und Walpershofen sowie der Jugend des THW Ortsverband Riegelsberg am Walpershofer Petrusheim.

Einsatzleiter Marvin Frey ( Löschbezirk Walpershofen ), erkundete als erstes die Lage und entschied sich sowohl für eine Brandbekämpfung im Inneren des Gebäudes und eines umfassenden Löschangriffes am Petrusheim samt angrenzender Kirche Peter und Paul. Die Besatzung des Walpershofer Löschfahrzeuges ( unter der Leitung von Oliver Schneider ) übernahm die Brandbekämpfung und Menschenrettung im Inneren des Petrusheim.

Die Besatzungen der beiden Riegelsberger Löschfahrzeuge ( unter der Leitung von Florian Weber ) waren mit der Wasserversorgung, sowie Löscharbeiten im Außenbereich mit mehreren Strahlrohren und einer „Wasserwand“ zur Kirche beschäftigt.

Die Jugendlichen des THW ( unter der Leitung von Markus Bücher ) wurden zur Rettung der Person im ersten Obergeschoss mittels schiefer Ebene beauftragt.

Sehr schnell konnten die Personen gerettet und das Feuer gelöscht werden. Insgesamt nahmen an der Übung 40 Kinder und Jugendliche mit Betreuern teil. Nochmal rund doppelt soviele Zuschauer schauten sich die Arbeit der Jungretter aus der Nähe an. Der Stellv. Wehrführer Christian Ruloff, der Ortsbeauftragte vom THW Dr. Dirk Eck, der Walpershofer Ortsvorsteher Werner Hund, der stellv. Ortsvorsteher aus Riegelsberg Lukas Huwig, der erste Beigeordneter Stephan Müller Kattwinkel und Bürgermeister Klaus Häusle waren ebenfalls unter den zahlreichen Zuschauern .

Zur Übungsbesprechung fanden sich alle auf dem Hof der Walpershofer Feuerwache zusammen. Bürgermeister Klaus Häusle begrüßte die anwesenden Gäste aus der Politik, den Hilfsorganisationen und die vielen anwesenden Eltern.

Sein Fazit lautete: “ Die Gemeinde und vor allem Ihr könnt stolz sein auf Eure Leistungen an diesem sehr heißen Tag.“  In seiner Rede dankte er allen Jugendbetreuern für die sehr verantwortungsvolle und zeitintensive Arbeit.  Auch Harald Ströhle aus Püttlingen, als neuer stellvertretender Jugendbeauftragter  im Regionalverband Saarbrücken war voll des Lobes.“ Ich habe heute von Feuerwehr und THW eine tolle Übung gesehen“.  Er regte weiterhin an, die Zusammenarbeit untereinander noch weiter zu intensivieren.

Nach  der Übungsbesprechung wurden sieben Jugendfeuerwehrangehörige mit der Jugendflamme Stufe 1 noch ausgezeichnet.

Mateo Paoli, Nelly Roth, Silas Stavrianos, Jerome Will, Florian Zimmer, Yannick Wagner ( alle Riegelsberg ) und Yannick Zimmer ( Walpershofen ) sind nun stolze Träger der Jugendflamme Stufe 1.

Ein weiterer Programmpunkt war die Übergabe eines Jugendfeuerwehranhängers an die Jugendfeuerwehr. Der Anhänger soll von nun an den kleinsten Dienen und ihnen so die Geräteentnahme an den immer größer und höher werdenden Löschfahrzeugen ersparen. In über 50 Stunden haben Florian Weber, Mathias Schmidt und andere unter tatkräftiger Unterstützung von Gerätewart Karl-Heinz Schmidt den Anhänger selbst ausgebaut. Schmidt wurde als kleiner Dank von Mathias Martini ein „goldener Schraubenschlüssel“ überreicht. Der Tag endete dann mit kühlen Getränken und Würstchen mit Weck.  

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Ihre Sicherheit (VIII) – Hydranten und Winterdienst

Es brennt bei Ihnen oder Ihren Nachbarn. Was nun?

Hoffentlich wurde im ersten Schritt ein korrekter Notruf über die 112 abgesetzt.

Die Feuerwehr hat sich bestmöglich gegen die aktuellen Witterungsverhältnisse gerüstet, so stehen z.B. je ein Löschfahrzeug in Riegelsberg und Walpershofen auf Schneeketten in den Gerätehäusern. Zwei weitere Fahrzeuge (unter anderem auch die Drehleiter) in Riegelsberg sind mit sogenannten Schleuderketten ausgestattet. Somit werden die Rettungskräfte schnellstmöglich an der Einsatzstelle ankommen.

Doch hier endet dann auch schon der Einflussbereich der Feuerwehr. Auf viele weitere Faktoren haben Sie, die Bürger von Riegelsberg, direkten Einfluss. So wird in vielen Straßen auf Grund der zusammengeräumten Schneemassen etwas ‚wilder‘ geparkt als sonst. Bitte bedenken sie, dass die Feuerwehr mit LKWs, teilweise 16t schwer, zu Ihnen und auch dem Nachbarn am Ende der Straße durchkommen muss.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Löschwasserversorgung. Jedes Löschfahrzeug in der Gemeinde Riegelsberg besitzt einen Löschwassertank mit einem Vorrat zwischen 800 und 2500 Litern Wasser. Ist dieser Vorrat aufgebraucht wird auf das Trinkwassernetz der Gemeinde zurückgegriffen. Im gesamten Gemeindegebiet erfolgt der Zugriff auf dieses Netz über sogenannte Unterflurhydranten.

 Quelle Bilder: Wikipedia

Diese Hydranten sind in die normalen Gehwege und Straßen integriert und somit aktuell auch durch Schnee und Eis bedeckt. Unterflurhydranten sind leicht über die roten Hinweisschilder (siehe oben) zu erkennen und zu lokalisieren.

Erklärung Hydrantenschild:

H300: Durchmesser der zugehörigen Wasserleitung in mm
1,1: linke/rechte Entfernung des Hydranten vom Schild (in diesem Fall links) in Metern
8,4: vordere Entfernung des Hydranten vom Schild in Metern

Daher bitten wir sie:

  1. Hydranten im Straßen- und Gehwegbereich nie mit einem Fahrzeug zuparken (natürlich nicht nur im Winter)
  2. Hydranten nicht als Ablagefläche für den weggeräumten Schnee benutzen
  3. Hydranten wenn möglich regelmäßig von Schnee und Eis befreien

Die Suche nach einem verdeckten Hydranten und das Freiräumen kann wertvolle Minuten kosten in denen die Feuerwehrangehörigen nicht tätig werden können. Denken sie immer daran: Es könnte auch bei Ihnen oder Ihrer Familie brennen.